La Peau

Huhu ihr Lieben

Letzte Woche hab ich mir mein Rohstoff-Buch geschnappt und gezielt Öle und Fette ausgesucht, die besonders gut auf Problemhaut wirken sollen. La Peau ist französisch und heisst die Haut und dafür hab ich diese Seife entwickelt.



Als Basis für die Lauge habe ich ein Kamillenhydrolat gewählt. In den Seifenleim sind Rügener Heilkreide und Sanddornfruchtfleischöl (regt die Neubildung von Hautzellen an) gewandert, das gab der Seife auch die Farbe.

Meine Rezeptur für problematische Haut lautet:

30% Schweineschmalz
25% Babassu
15% Schwarzkümmelöl (Erhält die Feuchtigkeit durch Stärkung der Hautbarriere)
15% Arganöl (Unterstützt die reife barreieregestörte Haut, Einsatz bei Dermatosen und Akne)
10% Nachkerzenöl (Lindert Juckreiz, Irritation und Hauttrockenheit, regeneriert die Haut)
  5% Hanföl (Entzündungshemmend, zellerneuernde Eigenschaft)

Sie ist strikt unbeduftet geblieben, der Duft des Schwarzkümmelöls riecht man schwach in der Seife.

Der Ranzwert dieser Seife ist leicht erhöht (Soapcalc Iodine 74), daher ist es angezeigt, sie während den nächsten Monaten gut zu beobachten (Mir bleibt die Hoffnung, dass dieser Fall nicht Eintritt).

Nun bin ich gespannt, ob diese Seife nach einer langen Reifezeit gute Dienste leisten wird bei mir und den beschenkten Freunden mit Problemhaut.

Ich schicke euch seifige Traumschaum Grüsse!

Sandra

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